Sonderprüfungen
Die Termine für die Sonderprüfungen 2024 stehen derzeit noch nicht
fest.
Für Fragen und Anmeldung stehe ich Ihnen gerne unter +43 650 811 38
35 oder info@jbweidlinger.at zu Verfügung.
Prüfungsanforderungen Reiterpass, Reiternadel, etc
Hier finden Sie die Anforderungen zu den Prüfungen.
Prüfungsanforderungen kleines Hufeisen
Zielgruppe:
angehende, junge Pferdesportler (ab 6 Jahren) und Angehörige langjähriger Freizeitpferdesportler
Theoretische Prüfung:
Der Erwerb des “Kleinen Hufeisens“ gilt als Bestätigung, dass der Inhaber grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Pferden nachweisen kann. Daher wird besonderer Wert auf die Themen Pferdehaltung und Umgang mit dem Pferd sowie Sicherheitsaspekte gelegt. Es werden vor allem die Verhaltenslehre und die daraus resultierenden Aspekte für den Umgang mit dem Pferd einschließlich Tierschutz behandelt. Die Anforderungen werden praxisnah und altersgerecht vermittelt und abgeprüft. Die theoretische Prüfung kann auch in die praktische Prüfung integriert werden.
Praktische Prüfung:
Umgang mit dem Pferd; Annähern an das Pferd, Führen und Vorführen, Anbinden, Pferdepflege; Pferdeverhalten erkennen; Reiten im Schritt und Trab an der Longe bzw. am Führzügel. Zielgruppenorientiert wird für Bewerber ab 19 Jahren auch Ausrüsten des Pferdes einschließlich Aufzäumen und Satteln verlangt, dafür jedoch von einer Reitvorführung abgesehen
Prüfungsanforderungen großes Hufeisen
Zielgruppe:
Einsteiger in den Pferdesport (ab 6 Jahren), Der Besitz des „Kleinen Hufeisens“ ist nicht verpflichtend. Zur Darstellung einer pferdesportlichen „Laufbahn“ für die Kandidaten wird zwischen den Prüfungen „Kleines Hufeisen“ und „Großes Hufeisen“ eine Wartefrist von 6 Wochen empfohlen.
Theoretische Prüfung:
Aufgabe des “Großen Hufeisens“ ist es, Personen gute Kenntnisse im Umgang mit dem Pferd sowie fundamentale Reitkenntnisse zu bestätigen.
Praktische Prüfung:
Umgang mit dem Pferd; zusätzlich zu den Anforderungen des „Kleinen Hufeisens“ Verschnallen der Bügel; Versorgen des Pferdes nach der Arbeit; Auf-und Absitzen, Reiten im Dressurviereck (Halle), Reiten von einfachen Hufschlagfiguren auf Ansage des Aufsichtführenden (vorzugsweise einzeln, auch in der Gruppe zulässig; max. Abschnitte der Dressuraufgaben R1oder R2), Reiten über Cavaletti, um Tonnen oder Ständer.
Beurteilt wird die beginnende Einwirkung, die Korrektheit der Hilfengebung und das Einhalten der Hufschlagfiguren.